Fast täglich werde ich gefragt: Und Sie sind Trixi? Nein, ich bin Corinna. Wie unser Concept Store 1995 zu dem Namen Trixi Gronau kam, wer meine Schwester Beatrix ist, und warum das TG-Logo einfach hingeworfen wurde.
Fast täglich werde ich gefragt: Und Sie sind Trixi? Nein, ich bin Corinna. Wie unser Concept Store 1995 zu dem Namen Trixi Gronau kam, wer meine Schwester Beatrix ist, und warum das TG-Logo einfach hingeworfen wurde.
Bei mir wird jedes Geschenk persönlich verpackt. Welches Papier zur Stimmung passt, welche Schleife zum Anlass, ob ein Logo-Siegel drauf gehört oder ein handgeschriebener Anhänger. Einpackservice im Concept Store Hamburg.
Wie wir in unserem Hamburger Atelier seit Jahrzehnten Lederanhaenger, Etuis, Taschenbuttler und saisonale Silhouetten aus eigenen Stanzformen schneiden — auf einer Stanzpresse aus den 1960er Jahren.
Werkstattbericht aus dem Prägeatelier von Trixi Gronau in Hamburg: wie Heißfolien und Klischees Leder, Karton und Papier in einmalige Stücke verwandeln.
Ein Werkstattbericht aus dem Druckatelier von Trixi Gronau in Hamburg. Wie aus Messing-Klischees, einer Adana-Presse und gutem Karton tastbare Karten entstehen, die Digitaldruck nicht hinbekommt.
Wie ein Notizbuch aus unserem Atelier entsteht: Materialauswahl, Planatol, Buchpresse, Cover-Bezug und Falzbein. Sechs Schritte im handgefertigten Buchbinder-Handwerk.
Paris ist meine zweite Heimat. Wie eine Paris-Karte in meinem Hamburger Druckatelier entsteht: vom Eiffelturm-Klischee über das Anrühren der Neon-Pink-Farbe bis zum Rakel-Zug. Jede Karte ein Unikat.
Es gibt diese Begegnungen, bei denen zwei sehr unterschiedliche Handschriften plötzlich miteinander reden. Die schweizerische Sachlichkeit von Caran d’Ache aus Genf und die englische Bunt-Lust von Paul Smith aus London. Auf den ersten Blick zwei verschiedene Welten. Beim zweiten Blick eine sehr stimmige Kombination, weil das Sachliche das Bunte ordnet und das Bunte das Sachliche atmen lässt.
…