Es gibt Orte in Hamburg, an die wir immer gern zurückkehren. Das Hotel Atlantic gehört für uns dazu.
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Es gibt Orte in Hamburg, an die wir immer gern zurückkehren. Das Hotel Atlantic gehört für uns dazu.
Wenn ich ehrlich bin, ist es nicht die Stadt allein. Es sind die Menschen, zu denen wir zurückkehren.
Eine Brasserie, die im September aufgemacht hat, mitten in einem stillen Hof im 7. Arrondissement. Und ein grüner Baum, der durch das Haus wächst.
Bei jedem Parisbesuch gehen wir einmal ins Les Antiquaires an der Rue du Bac: neun Austern, Zwiebelsuppe, Crêpes Suzette und Polo, der uns immer begrüßt.
Zwei Messetage in Paris, Première Classe in den Tuilerien und Tranoï im Palais Brongniart. Drei Entdeckungen, die ich mitgebracht habe.
Ein Restaurant in Saint-Germain, das nur ein Gericht serviert. Warum wir seit über zwanzig Jahren immer wieder dorthin gehen.
Ein Papiergeschäft in den Arkaden des Palais-Royal, mit eigener Druckwerkstatt und einer Menge Prägestempel. Was ich dort gefunden habe.
Drei Adressen, an denen man uns kennt: das Comptoir des Saints-Pères am Morgen, die Bar im Hôtel de l’Université am Nachmittag und abends Les Antiquaires in der Rue du Bac.
Während Corona kam Michelle mit ihrem schwarzen Scooter in mein Geschäft und wollte etwas in Roségold. Am nächsten Tag saßen wir zum ersten Mal in ihrem Restaurant.
Wo früher das Breitengrad war, werden seit August Hamburger Klassiker neu gedacht: Labskaus als Krokette, Rundstück warm, alkoholfreier Prosecco.