Es gibt diese Begegnungen, bei denen zwei sehr unterschiedliche Handschriften plötzlich miteinander reden. Die schweizerische Sachlichkeit von Caran d’Ache aus Genf und die englische Bunt-Lust von Paul Smith aus London. Auf den ersten Blick zwei verschiedene Welten. Beim zweiten Blick eine sehr stimmige Kombination, weil das Sachliche das Bunte ordnet und das Bunte das Sachliche atmen lässt.
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