Zwei Messetage in Paris, Première Classe in den Tuilerien und Tranoï im Palais Brongniart. Drei Entdeckungen, die ich mitgebracht habe.
Zwei Messetage in Paris, Première Classe in den Tuilerien und Tranoï im Palais Brongniart. Drei Entdeckungen, die ich mitgebracht habe.
Ein Restaurant in Saint-Germain, das nur ein Gericht serviert. Warum wir seit über zwanzig Jahren immer wieder dorthin gehen.
Ein Papiergeschäft in den Arkaden des Palais-Royal, mit eigener Druckwerkstatt und einer Menge Prägestempel. Was ich dort gefunden habe.
Drei Adressen, an denen man uns kennt: das Comptoir des Saints-Pères am Morgen, die Bar im Hôtel de l’Université am Nachmittag und abends Les Antiquaires in der Rue du Bac.
Sóller im Talkessel der Tramuntana und Port de Sóller in seiner runden Bucht. Zwei Orte, die man schlecht getrennt denken kann.
Ein Samstagvormittag in Sóller: leere Gassen im ersten Licht, Blumen, Brot, die Straßenbahn von 1913, mallorquinische Ikat-Stoffe und zum Schluss die Sóller Orange Bomb bei Maria im El Petit.
Während Corona kam Michelle mit ihrem schwarzen Scooter in mein Geschäft und wollte etwas in Roségold. Am nächsten Tag saßen wir zum ersten Mal in ihrem Restaurant.
Wo früher das Breitengrad war, werden seit August Hamburger Klassiker neu gedacht: Labskaus als Krokette, Rundstück warm, alkoholfreier Prosecco.
Hummer Pedersen begleitet mich schon lange. Eine persönliche Hamburger Erinnerung an Langustenschwänze zu Silvester und eine überraschend gute Empfehlung an einem heißen Sommertag.
Seit mehr als zwanzig Jahren gehört die Emmeramsmühle für uns zu München. Ein vertrauter Weg, der Biergarten, Schweinsbraten, ein Helles und ein paar Stunden, in denen der Trubel draußen bleibt.